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  • AutorenbildAnanda

Richtig Sitzen in der Meditation

Wie man in der Meditation bequem sitzt


Einer der wichtigsten Aspekte der Meditation ist es, bequem zu sitzen und dabei eine gute Meditationshaltung einzunehmen.

Der Rücken muss gerade sein, und der Körper muss entspannt sein. Du kannst auf einem Stuhl, auf einer Meditationsbank oder auf einem Kissen auf dem Boden sitzen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie du während der Meditation sitzen kannst.


Sitzen auf einem Stuhl Setze dich von der Rückenlehne des Stuhls weg und stelle die Füße flach auf den Boden. Wenn deine Füße den Boden nicht berühren können, nehme einen kürzeren Stuhl oder lege ein Kissen unter deine Füße, um sie anzuheben. Deine Oberschenkel sollten parallel zum Boden sein. Lehne dich nicht gegen die Rückenlehne des Stuhls. Dadurch wird dein Brustkorb zusammengezogen. Die Idee ist, mit einer aufrechten, nicht gestützten Wirbelsäule zu sitzen und den Brustkorb zu erweitern. Wenn du es jedoch nicht gewohnt bist, auf diese Weise zu sitzen, oder wenn du eine schwache Nacken-/Rückenmuskulatur oder Verletzung hast, gibt es Möglichkeiten, diese Herausforderung zu meistern.

Die richtige Art, auf einem Stuhl zu meditieren.

Besorge dir ein festes Kissen und lege es zwischen deinen unteren Rücken und die Rückenlehne des Stuhls. Dadurch wird der Lendenwirbelbereich gestützt und die natürliche Krümmung der Wirbelsäule beibehalten. Du kannst auch ein Kissen auf die Sitzfläche des Stuhls legen, um sie abzufedern. Beginne mit kurzen Meditationen und steigere deren Dauer allmählich. So kannst du deine Rückenmuskeln mit der Zeit stärken. Energie-Aufladeübungen und Yogastellungen können bei regelmäßigem Üben ebenfalls zur Stärkung der Rückenmuskulatur beitragen.


Sitzen auf dem Boden Meditationsbänke sind eine wunderbare Erfindung, um die Beine bequem zu machen und die Wirbelsäule aufrecht zu halten. Du kannst auch versuchen, im Schneidersitz auf einem Kissen zu sitzen. Sichelförmige oder runde Meditationskissen sind für diese Position besonders geeignet.

Experimentiere ein wenig! Wenn eine Position ermüdend wird, wechsle ruhig zu einer anderen. Irgendwann wirst du die beste Position für deinen Körper finden. Denke daran, dass jeder Körper anders ist.

Wolldecke, frische Luft Es empfiehlt sich, sich während der Meditation mit einem Wollteppich, einer Wolldecke oder einem Stück Seide gegen die feinstofflichen Erdströme abzuschirmen. Dein Meditationsplatz sollte etwas kühl sein, möglichst mit einer Frischluftquelle. Ein stickiger Raum macht dich schläfrig. Du kannst dich auch in einen Meditationsschal aus Wolle oder Seide einwickeln, um warm, wach und aufmerksam zu bleiben!


Wie man bequem auf dem Boden meditiert.
Wie man bequem auf dem Boden meditiert.


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